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"Über
Hahntennjoch und Namlossattel"
(Mit Hahntennjoch,
Fernpass und Namlossattel)
| 102 Kilometer |
2020 Höhenmeter |
Max. Steigung
15% |
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Max. Höhe 1894 m ü.NN |
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Gefahren am 09.07.2006 |
Über das
Hahntennjoch, sicherlich schon ein Klassiker unter den Pässen. Zumindest was es
mit dem erreichen per Rennrad betrifft.
Startpunkt in
Stanzach im Lechtal. Optimal zum einradeln bis Elmen, wo auch gleich die Rampe
zur Passhöhe zu erkennen ist. Mit Maximalen Steigungsprozenten von rund 12
Prozent geht es gleich zur Sache. Weiter bis zum Abzweig Boden geht's eigentlich
relativ leicht bergauf. Ab der Kreuzung nimmt der Ansteig wied er
zu und man muss sich die Passhöhe erkämpfen. Mit einer schnellen Abfahrt hat man
Imst schnell erreicht. Weiter geht's über das Gurgltal auf der 189 bis
Nassereith, dem Ausgangspunkt zum sehr stark befahrenen Fernpass. Das befahren
der 179 bietet Keinerlei Genuss. Einzige Abwechslung bietet sich bei der
Umfahrung des Lermoostunnels. Hier hat man kurz nach Lermoos einen schönen Blick
zur Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Noch mal ein kurzes Stück auf der
179 bis Bichlbach und man hat das Schlimmste hinter sich. Ab hier hat man nun
eine herrliche Berg und Talfahrt über den Namlossattel bis zum Ausgangsort
Stanzach durch die Lechtaler Alpen. Eine Willkommene Abwechslung angesichts der
stark befahrenen Fernpassstraße.
Route:
Stanzach - Elmen
- Hahntennjoch (1894m ü.NN) - Imst - Nassereith - Fernpass (1210m ü.NN) -
Biberwier - Bichlbach - Berwang - Namlossattel (1396m ü.NN) - Namlos - Stanzach
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