"Feuerstein - Runde"

Eltersdorf - Sieglitzhof - Marloffstein - Adlitz - Langensendelbach - Effeltrich - Gaiganz - Kunreuth - Mittelehrenbach - Dietzhof - Leutenbach - Hundsboden - Hundshaupten - Hetzelsdorf - Poppendorf - Hagenbach - Pretzfeld - Ebermannstadt - Burg Feuerstein - Drosendorf - Weigelshofen - Eggolsheim - Forchheim - Hausen - Baiersdorf - Kleinseebach - Möhrendorf - Alt-Erlangen - Schallershof - Wiesengrund - Eltersdorf

 

Gesamtlänge:  91,5 Kilometer

Höhenmeter:  930 hm

Höchster Punkt:  521m ü.NN

Stärkste Steigung:  12 %

Streckencharakteristik: bergig mit längeren steilen Anstiegen

Straßenzustand: Bester Belag, wenig Radweg aber vorwiegend Nebenstraßen.

Burg Feuerstein

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Streckenprofil Streckenverlauf

Kaum hat man Erlangen verlassen beginnt auch schon der Anstieg zum "Pass Marloffstein" in Spardorf. Als erster Anstieg dieser Rennradtour mit gut 12 Prozent Maximalsteigung und rund 1,75 Kilometern Länge kommt man schon das erste mal ins schwitzen. Eine gute Grundlage für das weitere. Bei einer schnellen Abfahrt über Adlitz nach Langensendelbach hat man praktisch das Tor zur "Fränkischen Schweiz" durchfahren. Einen weiten Blick ins "Fränkische" mit der "Burg Feuerstein" lässt uns das Streckenprofil schon erahnen. Weiter über Effeltrich, Gaiganz und Kunreuth schon bekannt aus "Um den Hetzleser Berg" sowie "Über Ortspitz und Gräfenberg" mit immer wieder kleineren Anstiegen bis man über Mittelehrenbach und Dietzhof Leutenbach erreicht hat. Hier beginnt nun der Zweite Anstieg der Strecke. Rund 3,3 Kilometer und einer Durchschnittsteigung von 5,2 Prozent kann man sich die Schwierigkeit selbst ausmalen. Eine schöne lange Abfahrt über Hetzelsdorf und Hagenbach und immer wieder ein Blick in die Landschaft und zur "Burg Feuerstein" bringt einem den Reiz dieser Gegend nahe.

Über das Trubachtal und das Wiesenttal bringt uns der dritte Anstieg zur "Burg Feuerstein" in das Tal des Eggerbachs mit Drosendorf, Weigelshofen und Eggolsheim. Zuvor jedoch bekommt man mit einer kehrenreichen Bergfahrt von 6,2 Kilometern Länge einen der schönsten Anstiege der "Fränkischen Schweiz" zu spüren. Mit immerhin 12 Prozent Maximalsteigung, Schilder weisen auf 14% hin, und einer Durchschnittsteigung von 6,2 ist wohl einiges gesagt. Die Abfahrt gestaltet sich sehr Kurvenreich mit engen Kehren. Licht und Schatten machen manchmal die rasante Abfahrt zu einem Glücksspiel, also aufgepasst!

Der Rest der Strecke ist gestaltet sich in Hinsicht auf das Profil eher flach und unspektakulär. Doch kann man hier noch mal gut Zeitfahreigenschaften trainieren. Zwischen Möhrendorf und Erlangen ist ein kleiner Imbissstand aufgebaut, dort kann man sich an Kaffee, Eis und sehr leckere Waffeln nochmal stärken.

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